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(wie) Um im Rennsport mitzumischen benötigt man leider etliche Sponsorenverträge und ein nicht selten hohes, eigenes Startkapital. „Geht das nicht auch billiger?„ dachten sich die Brüder Christian und Ralf Sauer und spontan taten sich die beiden im Winter zusammen um an der Seriensportchallenge in Hockenheim zu starten. Als Grundlage diente eine CBR (bj92). Diese erfüllte die Anforderungen mit denen der Langstreckenrenner dienen sollte. Sie erhofften sich von der 1000 € billigen Japanerin Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, geringer Verbrauch und Robustheit. Den ganzen Winter über wurde im Keller gewartet, lackiert, die Verkleidung und das Cockpit umgestaltet um frühzeitig für die Rennen an der Badischen Formel-1 Strecke fertig zu werden. Die einzig größere Vitaminspritze sollte ein Öhlins Federbein werden, um die Reifenbelastung gering zu halten. Leistungssteigerung wurde von vorneherein untersagt und so schritt man mit 95 PS (jedoch Leistungsschwächste) im März zum Training an den Ring.

 

So wurde eine Box zusammen mit 2 Partnerteams aus anderen Big-Bike-Foren gemietet (Kawasaki zxr 750 und Yamaha yzf 750) und man verbrachte dort drei Tage, drei Tage in denen man zusammen kochte, schraubte und sogar die Betankung gemeinsam zusammen vollzog.


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