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Helmtest HJC CL-ST


(stw)Für HJC soll Heute der CL-ST im trendigen Mosaic Design die Kartoffeln aus dem Feuer holen und auch die letzten Kritiker davon überzeugen, dass ein Helm unter 200,-- Euro etwas drauf hat.

HJC, der Helmhersteller Nummer 1 weltweit – keiner verkauft mehr Helme. Ob HJC damit eine Art Microsoft Vorreiterrolle einnehmen und auch soviel Geld mit Neuentwicklungen verbrennen kann, soll der 130,--€ teure CL-ST zeigen.



Entsprechend des Preises sind die Erwartungen innerhalb der Redaktion nicht zu groß, herrscht doch größtenteils immer noch die Philosophie: „Alles unter € 300,-- ist nichts gescheits“.

Mir stand die Skepsis ins Gesicht geschrieben, zähle ich mich doch selbst zu dieser Fraktion. Parolen wie „Für mein Kopf gebe ich gern mehr

 

aus“ prallen am CL-ST ab, wie Steine die gerade vom Hinterrad des Vorausfahrenden hoch geschleudert wurden.

Der Helm hat im Profil eine ansprechende Helmlinie und lässt für den Aerodynamiktest Gutes hoffen. Die Außenschale ist aus einem Polycarbonat-Mix hergestellt und verspricht im Zusammenhang mit dem E-Sicherheitszertifikat einen ausreichenden Schutz. Ein Highlight ist die Visierarretierung, die in dieser Preisklasse sicher nicht zum Standard gehört. Generell kommt der CL-ST mit einer Liste von Features daher, so lang wie eine Hinterradschwinge.

Aber immer der Reihe nach und erstmal drauf auf den Kopf.

 

 


„Wow – der sitzt richtig gut“

So lässt sich das Ergebnis am leichtesten in Worte fassen. Das für Allergiker geeignete Innenfutter fühlt sich gut auf der Haut an und mit der Größentabelle hat HJC anscheinend auch keine Probleme. Der Atemschutz bietet auch größeren Zinken eine sichere Deckung vor Fliegen und anderweitigem Ungeziefer. Für Brillenträger ist er etwas im Weg. Für uns fällt der Atemschutz unter die Rubrik Geschmackssache und fließt somit nicht in die Bewertung ein. Eine subjektive Meinung haben wir aber dazu: Irgendwie cool hebt es sich von der Masse ab! Ein wenig fühlt sich der Pilot wie Tom Cruise in seiner F14 Tomcat und das weckt wohl in jedem von uns den Kindheitstraum Kampfpilot zu werden. An dieser Stelle Grüße an den geschätzten Kollegen Groß, der diesem Traum gerade in Amerika nachjagt!

Zurück zum Thema: Bei den Trockenübungen fällt die etwas hakelige Visiermechanik auf, die auch beim fahren für unseren Geschmack zuviel Kraft abverlangt.

 


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