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Helmtest SHARK RSI Carbon - Der Boss im Becken

(stw)Das Herz rast, die Handinnenflächen werden feucht, die Synapsen geben Feuer, die Backen sind gepresst und langsam stellt sich ein Glücksgefühl ein. Die Augen glitzern, der Puls beruhigt sich und ein kleines ’jeah’ ist unter dem geschlossenen Visier zu hören. Mission succeed – SHARK down würde man wohl seinem General durchfunken. Nüchtern betrachtet testen unsere Redakteure nur die Vorzeigemodelle von SHARK – aber wo der Spaß fehlt, fehlen auch die Helden.

SHARK RSI Carbon und RSR2 Carbon heißen die gefährlichsten Haie im Repertoir der Firma SHARK. Ob es sich dabei um zahnlose Goldfische oder um wahre Tigerhaie handelt zeigt euch Youngbiker im nächsten Kapitel der Aktion ’Youngbiker-Safety-Head’

 




Die Straße perfekt im Blick...

Goldfisch oder Tigerhai, die Frage traut man sich beim Anblick des SHARK RSI gar nicht mehr zu stellen. Durchgestylt und aggressiv präsentiert sich der RSI dem Fahrer. Understatement ist ein Fremdwort für die Verantwortlichen bei SHARK, die dem RSI dieses schnittige Aussehen verpasst haben. Das weiße Kleid unseres aus Carbon und Aramid bestehenden Testhais ist mit Carbon-Furchen durchzogen und mit dezenten (trotzdem auffallenden) goldenen Schriftzügen versehen. So sieht ein echter Sieger aus. Ein tolles Design aus Marsaille, dass den RSI schon von außen zu einem interessanten Helm macht und sind wir einmal ehrlich, wer schaut an der roten Ampel nicht gern ins Schaufenster und checkt dabei ab, ob man sich auch möglichst cool mit seinem Bike in Szene setzt. Dabei hilft das Design des RSI sicher.

 


Bleiben wir bei den Äußerlichkeiten

und widmen uns dem, was der Hai uns mitbringt. Doppel-D Verschluss sowie ein Kinn und Atemabweiser gehören bei SHARK zum guten Ton. Auf der Waage stemmt der Helm in Größe L 1389g. Angegeben vom Hersteller sind 1400g.



 

 

Beim Aufsetzen ist ein wenig Druck gefordert, ist die Öffnung, wodurch unsere Quadratschädel passen sollen doch relativ eng bemessen. Einmal durchgedrückt fühlt sich das antibakterielle Innenfutter angenehm auf der Haut an und unser Kopf findet ausreichend Platz. Das Herausnehmen sowie Wiedereinsetzen des Futters gestaltet sich als einfach und leicht in der Handhabung. Bei einfacher Handhabung sollte die tolle Visierwechselmechanik und der Belüftungsmechanismus angesprochen werden. Aufgrund der Push-One Technik ist der Visierwechsel ein Kinderspiel. Komplett aufgeklappt, muss nur der runde Visierhalter nach unten gedrückt werden und schwupps springt einem die erste Visierseite entgegen. Problemlos lassen sich auch die zwei Belüftungsschalter an Oberkopf und Kinn bedienen. Unkompliziert und praktisch lassen sich beide Schalter problemlos erreichen. Leider hält sich die Belüftung in Grenzen. Am Kinn ist kaum eine Funktion zu spüren, die Belüftung am Oberkopf ist leicht zu spüren. Jedoch ist trotz dieser Schwäche der gesamte Helm relativ gut mit Luft durchflutet. SHARK versucht bei ihren Belüftungssystemen den gesamten Helm mit Frischluft zu durchfluten und nicht nur punktuell Luft an gewisse Kopfpartien zu leiten. So entsteht nie das Gefühl von einem direkten Luftstrom und trotzdem ist es angenehm temperiert im Helm. Von innen nach außen ist die Sicht bestens und das Sichtfeld groß genug um die Straße perfekt im Blick zu halten.

 


 

 

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