Home > Berichte & Tests > Rennsport > Dirk Fuhrmann (Junior-Cup) > Sachsenring 15.-17.07.2011 Feedback senden Seite weiterempfehlen Druckbare Version dieser Seite anzeigen



(c) Dirk Fuhrmann

Am Wochenende war es dann endlich soweit. Der ADAC Junior-Cup durfte im Rahmen der Motorrad Weltmeisterschaft sein Rennen auf dem Sachsenring fahren.

 

Am Donnerstag reiste Dirk Fuhrmann, Fahrer des WSC-Neuss Racing Teams/MSC Porz, mit dem gesamten Team an. Nach dem Aufbau hieß es erst einmal: Fahrerlager der MotoGP besuchen. Im Jahr 2010 hatte Dirk viele Bilder mit den einzelnen Fahrern gemacht, die er sich von diesen jetzt unterschrieben ließ. „Es hat Spaß gemacht, sich mit dem ein oder anderen Fahrer, wie Jonas Folger oder Sandro Cortese, unterhalten zu können“, so Dirk, als er von der Besichtigung zurück kam.

 

Am Freitagnachmittag standen dann die beiden Qualifikationstrainings an und der junge Kölner versuchte, das Beste rauszuholen. Nach den beiden Zeittrainings war Dirk ganz und gar nicht zufrieden: „Ich habe meinen Rhythmus einfach nicht gefunden und kam nicht richtig in die Pase, die ich am IDM Wochenende vor vier Wochen hatte. Platz 30 in der Qualifikation ist nicht das, was ich mir vorgenommen hatte, aber jetzt muss ich mich umso mehr auf das Rennen morgen konzentrieren.“

 

Der Freitagabend stand ganz im Zeichen des gemütlichen Beisammenseins, denn der ADAC hatte zum Grillabend geladen. Alle Fahrer des ADAC JuniorCups, die Verantwortlichen des ADAC und so manche Gäste wie Dario Giuseppetti oder auch Marcel Schrötter waren vom ADAC eingeladen worden. Recht früh verabschiedete sich Dirk von der Truppe, denn er wollte fit und ausgeruht am nächsten Tag sein Rennen fahren.

 

 

Am Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr fand dann das Rennen des ADAC JuniorCups statt. Die Wetterbedingungen waren mit 26 Grad optimal und Dirk konnte sich im Laufe des Rennens um ein paar Positionen nach vorne kämpfen. Am Ende sah er als 21ter die Zielflagge. „Es war ein spannendes Rennen und es gab viele Zweikämpfe, die mich Zeit gekostet haben, aber mehr wie Platz 21 war nicht drin“, so Dirk nach dem Rennen. „Zunächst steht die Rennanalyse zu Hause an und dann heißt es wieder trainieren, denn in drei Wochen geht es auf zum legendären Schleizer Dreieck. Die Strecke liegt mir eigentlich ganz gut und dort werde ich wieder versuchen, das Beste rauszuholen und mal sehen, vielleicht sind diesmal Punkte möglich“, so Dirk auf die Frage wie es jetzt weitergeht.

 

Doch zwischen Training und Rennen steht eine weitere Veranstaltung auf dem Kalender des jungen Racers. Am 23. Und 24.07.2011 veranstaltet das Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich sein 3. Bikerfest, wo Dirk dem WSC-Neuss Racing Team und Aprilia seinen Sport vorstellt.


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