Home > Berichte & Tests > Know How > Wie man seine Motorradtouren für sich und andere dokumentieren kann

Auch wenn man regelmäßig an Bikertreffen teilnimmt und häufig gemeinsame Touren mit Kumpels unternimmt, ist und bleibt Motorradfahren ein Hobby, das man die meiste Zeit alleine oder in einer kleineren Gruppe betreibt. An den meisten Abenteuern, die man dabei erlebt, kann man andere leider meist erst im Nachhinein durch Berichte und Erzählungen teilhaben lassen. Gerade wenn man häufig neue Gegenden erkundet, fällt es einem im Laufe der Zeit immer schwerer, sich Details der einzelnen Ausflüge in Erinnerung zu rufen. Wenn man vermeiden will, dass einem diese wertvollen Erinnerungen abhandenkommen, sollte man sich überlegen, Notizen zu machen oder Fotos als Gedankenstütze zu knipsen. Je nachdem wie viel Aufwand man betreiben kann oder möchte, gibt es verschiedene, teilweise sehr praktische und schöne Möglichkeiten, seine Erlebnisse festzuhalten.

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Die Grundausstattung trägt man quasi schon bei sich


Dank der Allgegenwart von Smartphones mit sehr guten Kameras kann man sich - wenn man nicht gleichzeitig auch ambitionierter Hobbyfotograf ist - heutzutage häufig eine zusätzliche Kamera zum Fotoschießen sparen. Auch für Notizen muss man nicht mehr Zettel und Stift mit sich herumschleppen. Auf vielen Handys sind spezielle Apps, auf denen man handschriftliche Notizen anfertigen kann, bereits vorinstalliert. Man kann sich aber in den Stores bei Android, iOS und Windows auch viele kostenlose Apps für Notizen herunterladen, die, wie das plattformübergreifend verfügbare Evernote auch die einfache Übertragung auf den Computer ermöglichen.

Online oder Offline?


Wer seine Erinnerungen ein bisschen schöner aufbereiten will, sollte sich vorher überlegen, wem und in welcher Situation man seine Erlebnisse schildern möchte und dementsprechend entscheiden, in welcher Form man seine Notizen festhält. Besteht die Zielgruppe hauptsächlich aus Leuten aus dem näheren Umfeld, mit denen man sich häufiger beim gemütlichen Zusammensitzen unterhält, sollte man darüber nachdenken, seine Bilder in eine physische Form zu bringen. Entweder man druckt sie selbst ganz altmodisch aus und klebt sie ein Album oder man lässt von einem professionellen Anbieter wie etwa CEWE ein Fotobuch erstellen. Wohnen die Leute jedoch weiter weg oder hat man selten die Möglichkeit, ihnen Bilder zu zeigen, sollte man lieber Zeit investieren, um sie digital aufzubereiten. Dabei gibt es auch Unterschiede. Mehr oder weniger umständlich ist es zum Beispiel, jedes Mal eine Powerpoint-Präsentation zu erstellen, die man bei Bedarf an Bekannte und Freunde per Mail verschickt. Einfacher ist es eine Webseite oder einen Blog einzurichten, dessen Link man nur einmal weitergeben muss, um Freunde und Bekannte bequem auf dem Laufenden halten zu können. Für die Gestaltung inspirieren lassen kann man sich etwa bei besonders gelungenen Motorradblogs, die einem von bloggenden Motorradfahrern empfohlen werden.

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