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(höf) Es war Mitte der Achtziger, als die ersten Supersportler mit akzeptablem Fahrwerk und einer - für damalige Verhältnisse - windschnittigen Verkleidung das Licht der Welt erblickten. Erst skeptisch beäugt, fanden die Supersportler bald schon reißenden Umsatz auf dem Markt und wurden zum Aushängeschild der großen japanischen Hersteller.

Edle Felge von Fight-Machines

Doch mit den ersten ausgelieferten Modellen kamen auch die ersten Unfallmotorräder mit zerbröselter Verkleidung wieder in die Werkstatt zurück. Einige Besitzer verzichteten jedoch auf die teuren Originalteile und fingen an, ihre Bikes individueller zu gestalten; die Streetfighterära war entfacht. Was in den Achtzigern als Kostenersparnis anfing ist heute zum Kult und Trend mit einer riesigen Szene von Anhängern geworden. Selbst die großen Hersteller bieten jetzt Streetfighter "von der Stange" an, zu deren Vertretern beispielsweise Aprilia Tuono und MZ 1000 SF zählen. Allerdings lebt die Szene von skurrilen Eigenbauten, die man jährlich auf der Fighterama bestaunen kann.

 

 

 

 

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