Home > Berichte & Tests > Rennsport > Dirk Fuhrmann (Trof. Ital.) > Hockenheimring September 2014

(c) Dirk Fuhrmann

Bevor sich Dirk Fuhrmann, Fahrer des WSC-Neuss Racing Teams, auf den Weg nach Hockenheim machte, unterstützte er seinen Ausbildungsbetrieb beim Firmenlauf in Bonn. "6 km "warm up" vor dem Rennwochenende ist ein guter Einstieg", so Dirk gegen 20:00 Uhr, kurz vor der Abfahrt.

 

In der Planung war, dass der junge Kölner den Freitag nutzen sollte, um seine Aprilia RSV 4 aPRC factory auf der Strecke zu checken. Ein grippaler Infekt machte leider alle Pläne zu nichte und Dirk verbrachte den gesamten Freitagnachmittag im Bett. "Viel Schwitzen und jede Menge Schlaf ist die beste Medizin, hoffentlich geht es mir morgen wieder besser."

 

Der Samstag kam und mit Dirks Gesundheit gings bergauf. Die offene Superbikeklasse, die Stock 1000, Stock 600 und Moto2 gingen gemeinsam auf die Strecke, um die beste Qualifyingzeit einzufahren. Mit insgesamt 39 Fahrern und einer verstopften Nase kämpfte der junge Kölner um jede Sekunde und konnte sich Startplatz 13 sichern.

 

"Mein Infekt hat mir mehr zugesetzt, wie ich gedacht habe. Aber mit Startplatz 13 bin ich zufrieden, auch wenn ich meine Zeiten vom letzten Training in diesem Jahr nicht verbessern konnte. Jetzt geht es erstmal ins Bett, damit ich morgen fit bin."

 

Wie an allen Tagen zuvor, war auch der Sonntag sonnig, warm und trocken.

 

Der Start fürs Rennen 1 gelang dem Kölner gut und er konnte bis zur ersten Kurve bereits einige Plätze gutmachen. Doch aufgrund eines Unfalles in Kurve 11 wurde bereits nach der ersten Runde die rote Flagge gezeigt und das Rennen wurde verkürzt neu gestartet.

 

"Der Re-Start ist mir eigentlich recht gut gelungen, doch irgendwie war ich total aus dem Rhythmus. Runde um Runde konnte ich zwar auf die vor mir fahrenden Kollegen aufholen, doch am Ende reichte es beim Zieleinlauf für 9 Punkte in der SBS-Moto 1000-Klasse, Platz 7. In der EMR-Wertung werden meinen Konto 5 Punkte für Platz 11 gutgeschrieben."

 

Auch im Rennen 2 kam es zu einigen Unfällen und vielen gelben Flaggen. Dirk kämpfte sich nach einem recht guten Start nach vorne, doch während des zwanzig minütigem Rennverlaufs verließen ihn zum Ende hin seine Kräfte. Mit Platz 5 und 12 Punkten war er sehr zufrieden, als er abgekämpft und total verschwitzt im Parc Ferme seinem Mechaniker die Maschine übergab.

 

"Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Der grippale Infekt hat mich sehr ein gebremst, doch der viele Schlaf hat genutzt und ich konnte an allen Rennen teilnehmen. Dies war mir besonders wichtig, denn nachdem in Dijon sich mein Motorrad im Kiesbett aufgestellt und so kaputt war, das ich gar nicht starten konnte, fehlen mir Punkte für insgesamt 4 Rennen. Ende des Monats steht das Saisonfinale in Brünn auf dem Kalender und bis dahin setze ich alles daran, wieder fit zu sein. Ein Podium zum Abschluss wäre eine super Sache und dafür tue ich alles."

 

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