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(c) Dirk Fuhrmann

Bereits am späten Donnerstagabend traf Dirk Fuhrmann, Fahrer des WSC-Neuss Racing Teams, in Schleiz ein, um am nächsten Morgen ausgeruht ins Rennwochenende zu starten.

 

Nach der Anmeldung und der technischen Kontrolle stand um 07:30 Uhr die Fahrerbesprechung auf der Agenda, bevor es zum ersten freien Training auf die Strecke ging.

 

"Ich war zwar mit meiner 125er Aprilia schon hier, aber die ersten Runden mit meiner RSV 4 aPRC Factory waren ein Erlebnis, welches ich so schnell nicht vergessen werde," so der junge Kölner.

 

In zwei Qualifiyings legte Dirk Runde um Runde zu und konnte sich mit seiner besten Zeit Startplatz 13 sichern.

 

Das erste Rennen sollte bereits am Freitag stattfinden. Die Fahrer der Stock 1000, der SBS Moto 1000 und die Gaststarter aus der IDM befanden sich auf der warm up Lap, da begann der Regen. Die Nässe und die späte Uhrzeit ließ der Rennleitung kaum Spielraum und die Entscheidung war richtig: Das Rennen wurde auf den nächsten Vormittag verschoben.

 

Auch am nächsten Tag erwartete die Fahrer unbestimmtes Wetter, einzelne Regenschauer und kühle Temperaturen. Nach einem kurzem warm up stand Rennen 1 auf dem Plan. Alle Fahrer fanden sich zeitnah in der Startaufstellung ein und kaum standen alle Räder still, schaltete die Ampel auf rot. Wie bei allen Rennen, ist die erste Kurve entscheidend. Dirk konnte seine Position behaupten und konstant seine Rennrunden fahren. 15 Minuten und 1 Runde lang wurde um jeden Platz gekämpft, Positionen behauptet oder verloren. Dirk sah in der SBS Moto 1000 Klasse als 6ter die Zielflagge.

 

"Ich hatte mich für den soften Reifen entschieden und dies war der falsche Weg. Auch wenn die Temperaturen noch recht frisch waren, wäre der Medium Reifen besser gewesen. Platz 6 ist ok, zwei IDM-Gaststarter werden bei der Punktevergabe ausgeschlossen, so dass ich für mein erstes gefahrene Rennen der Saison 13 Punkte bekomme und auf Platz 4 gewertet werde."

 

Kurz vor Rennen 2 zogen dunkle Wolken über den Himmel und ein paar Tropfen fielen auf Fahrer und Motorräder. Dirk ließ sich nicht beirren und fand sich in der Startaufstellung mit Slicks ein. Die Ampel ging aus und der junge Kölner erwischte einen super Start. Bereits nach Kurve 1 befand er sich auf Platz 2. Runde um Runde fassten auch die anderen Fahrer mehr Mut bei den Mischverhältnissen und konnten Ihre Positionen verbessern. Sehr zum Leidwesen von Dirk. Harte Fights und packende Zweikämpfe bestimmten das Rennen. Und in diesem Rennen sah er als 4.Platzierter seiner Klasse die Zielflagge.

 

"Es war einfach nur super. Diesmal hatte ich mich für die richtige Reifenmischung entschieden und konnte in den ersten Runden die zurückhaltende Fahrweise der anderen Fahrer nutzen, um einen kleinen Vorsprung heraus zu fahren. Einmal wurde es kritisch, als ein Fahrer der Stock 1000 Klasse einen drastischen Leistungsverlust hatte und mitten auf der Ideallinie zum Stehen kam. Alle mussten ausweichen und auch ich hatte einen kurzen Kontakt, da ich nicht mehr ausweichen konnte. Dies hat mich sehr viel Zeit gekostet und die Fahrerkollegen konnten aufholen. Sehr spannend war auch mein Zweikampf mit einem sehr erfahrenen Fahrer aus meiner Klasse. Ein tolles Rennen auf einer super Strecke und mit den zweiten 13 Punkten bin ich sehr zufrieden."

 

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