Home > News: PIAGGIO GROUP - Vereinbarung zur Wiederaufnahme der Produktion (26.04.2020)

Von: Falk


(c) Piaggio

Die Piaggio Group und die Gewerkschaften unterzeichneten Vereinbarungen, in denen alle Richtlinien und Maßnahmen festgelegt sind, die umgesetzt werden, um die Sicherheit und den Schutz der Gesundheit aller Mitarbeiter bei der Wiederaufnahme der Produktion zu gewährleisten. Die Vereinbarungen gelten für die Werke Piaggio (Pontedera – Pisa), Aprilia (Noale und Scorzè – Venedig) und Moto Guzzi (Mandello del Lario - Lecco).

 

Die Einzelheiten dieser Vereinbarung basieren auf den von der italienischen Regierung erlassenen Verordnungen zur Eindämmung der Ausbreitung von Covid-19. Die Maßnahmen werden durch die bereits von der Piaggio Group getroffenen Vorkehrungen zur Wahrung der Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter ergänzt.

 

Für alle Arbeitsplätze wurden Hygienemaßnahmen und Reinigungsverfahren definiert und organisiert, die sowohl vor Arbeitsaufnahme als auch während der laufenden Produktion durchzuführen sind.

 

Die Mitarbeiter in Produktion und Administration erhalten in regelmäßigen Abständen spezielle persönliche Schutzausrüstungen. Dazu zählen Schutzmasken, Handschuhe und, falls erforderlich Schutzbrillen. Ferner werden Desinfektionsspender installiert.

 

Piaggio stellt sicher, dass die Mitarbeiter alle notwendigen Informationen erhalten. In einem Informationskatalog sind die Regeln, Verhaltensweisen und Maßnahmen definiert, beschrieben und illustriert, die auf dem Firmengelände, im Bereich der Werkskantine, bei der Durchführung von Meetings sowie von Besuchern und Lieferanten einzuhalten sind. Der Katalog beinhaltet darüber hinaus Informationen von Gesundheitsexperten, welche Präventivmaßnahmen zur Früherkennung möglicher Covid-19-Symptome zu ergreifen sind.

 

Piaggio wird fortlaufen Messungen der Körpertemperatur der Mitarbeiter durch externe Fachleute durchführen lassen und schrittweise den Einsatz von Thermo-Scannern einführen.

 

Die Organisation der Arbeitsprozesse erfolgt entsprechend den Anforderungen des Gesundheitsschutzes als auch der Produktionsabläufe. Dies beinhaltet auch Lösungen, um das „Social Distancing“ bei den verschiedenen Arbeitsprozessen, an den Ein- und Ausgängen des Unternehmens, in Kantinen sowie in Gemeinschaftsräumen zu gewährleisten. Unter Berücksichtigung technischer und organisatorischer Voraussetzungen ist auch „Home-Office“ geplant. Für Mitarbeiter, die zu besonderen Risikogruppen zählen, sind medizinische Expertisen vorgesehen.

 

Außerdem werden alle Lieferanten aufgefordert, ähnliche Verfahren einzuführen und entsprechende Nachweise vorzulegen, die die Einhaltung der in dem vorgenannten Memorandum festgelegten Richtlinien garantieren.

 

Die in diesem Memorandum vorgesehenen Maßnahmen und Regeln werden von dem Ausschuss überwacht und geprüft, der gemäß der von der italienischen Regierung und den Arbeitnehmervertretern am 14. März 2020 unterzeichneten Vereinbarung gebildet wird.

 


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