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1

Mittwoch, 12. April 2006, 16:54

yamaha dt 125x zieht kaum..

hi leutz, hab jetz so seit ner halben woche meine dt125x, und hab ~240km drauf... hab diese alphatechnik drossel, die auf 11kw /80km/h(sin aber merh als 80 ) drosselt...

Gestern sind wir ma bisschen zu zweit losgefahrn, und allein um auf gerader strecke loszukommen musste ich im ersten gang vollgasgeben... manchmal wars so dass sie losgefahren is und dann so ganz langsam abgesackt un ausgegangen is.. un des im ersten gang!ja gut man muss dazu sagen dass der beifahrer auch >100 kg schwer war .. hm aber trotzdem, kann eigentlich nich sein oder? ich wollte sie ja auch noch ncih so hochdrehn , aber en kumpel von mir hat ne sachs zx un da isses gar kein problem mit nem schweren beifahrer zu fahrn..


naja wollt ma wissen was ihr dazu sagt, un achja, wie ichse abgeholt hatte, hat der mechaniker gemeint ich solle sie 500, einfahrn.. im handbuch steht jedoch 1000km, was meint ihr, wie lang ist nötig?
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Steven

unregistriert

2

Mittwoch, 12. April 2006, 19:22

ab in die werkstatt damit. du hast ja noch garantie.

bevor du hier tips von diesen hobbyschraubern annimmst...

hab damals 1000 eingefahren
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Yamaha TDR

*Musikquiz 2 Gewinnerin*

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3

Mittwoch, 12. April 2006, 19:25

würde auch lieber 1000 als 500 km einfahren. lieber zu viel als zu wenig.
in den handbüchern steht im übrigen, dass man während der einfahrzeit lieber auf den sozius verzichten sollte.
wenn der zustand sich beim alleinigen fahren auch nicht ändert, würde ich auch mal in die werke fahren.
Enjoy the silence...
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SETO

unregistriert

4

Mittwoch, 12. April 2006, 21:03

das die nicht zieht könnte wohl am mangelnden hubraum liegen.
das von dir beschriebende problem, keine ahnung bring in werke hast ja noch garantie ;)

und zur einfahrzeit, darauf ist bei modernen motoren mal fast mit anlauf drauf geschissen ;)
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5

Donnerstag, 13. April 2006, 09:18

RE: yamaha dt 125x zieht kaum..

Zitat

Original von Sascha-89
[...]

naja wollt ma wissen was ihr dazu sagt, un achja, wie ichse abgeholt hatte, hat der mechaniker gemeint ich solle sie 500, einfahrn.. im handbuch steht jedoch 1000km, was meint ihr, wie lang ist nötig?



Viel wichtiger als die Frage 'Wie lange Einfahren?' ist doch die Frage 'Wie Einfahren?'.
Und dazu muss man sagen, dass es mindestens genauso schlecht ist, untertourig zu fahren, sowie mit großer Last zu fahren (bergauf, schwerer Beifahrer, ...), als auch hochtourig zu drehen.
Die Motordrehzahl sollte auch nicht stufenförmig gesteigert werden, d.h. auf keinen Fall 500 Kilometer bis 6000 min-1, bis 1000 Kilometer bis 8000 min-1 und dann Vollgas fahren. Die Übergänge sollten flüssig und nach Gefühl verlaufen.
Und auch wenn man es nicht mehr als Einfahren bezeichnen würde: Ich fahre mit einem Motor, der 1000 Kilometer runter hat schonender, als mit einem Motor, der bereits 5000 Kilometer weg hat. Ebenso fahre ich wiederrum mit einem 2-Takt-Motor, der 25000 Kilometer gelaufen ist vorsichtiger, als mit einem der 5000 Kilometer hinter sich hat.
" Ein Mensch sollte nie mehr Staub aufwirbeln, als er bereit ist zu schlucken "
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6

Donnerstag, 13. April 2006, 11:52

@Tristan.. ja wie würdst du sie denn z.b einfahren?
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7

Donnerstag, 13. April 2006, 14:57

Zitat

Original von Sascha-89
@Tristan.. ja wie würdst du sie denn z.b einfahren?



Hohe und niedrige Drehzahlen vermeiden, bergige Strecken vermeiden, Kurzfahrten vermeiden, aber auch konstante Drehzahlen meiden. Wobei mit 'vermeiden' jetzt nicht absolut verboten gemeint ist.

Ab und zu auch mal ein bisschen stärker beschleunigen, Gänge ein bisschen länger ausfahren, allgemein häufig schalten.

Nach einiger Zeit öfter und stärker beschleunigen, ab und zu auch mal kurz vollgas fahren.

Das ganze nach Gefühl eben immer ein bisschen steigern. Am besten nicht zu viele Gedanken daran verschwenden, sondern gefühlvoll, locker und schonend fahren. Nicht die ganze Zeit den Drehzahlmesser anstarren.
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