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Bike: ^^ eliminiert

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1

Freitag, 6. Januar 2006, 15:16

Unterschiede bei Lackierpistolen

so bin gerade bei ebay auf der suche nach lackierpistolen da ich meine rennverkleidung wohl irgendwann damit lackieren will.

was ist z.b. bei diesen beiden der unterschied bis auf die düsengröße?
welche wäre denn z.b. besser?

http://cgi.ebay.de/PROFI-HVLP-Lackierpis…oQQcmdZViewItem

http://cgi.ebay.de/MINI-HVLP-Lackierpist…oQQcmdZViewItem
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Bike: KTM EXC 450, Corratec 2005

Wohnort: LK Günzburg

2

Freitag, 6. Januar 2006, 17:46

...die blaue ist um einiges kleiner und leichter!

durch die kleineren düsen ist die blaue eher was für feinere sachen wie z.b. airbrush, die grüne ist für flächenlackierungen besser geeignet....

düsengröße für autolacke ist in der regel zwischen 1.4 und 1.6mm, alles was drunter ist kannste vergessen, bekommt man keine gescheite fläche hin und der lack muss zu stark verdünnt werden -> ruck zuck hast dann nen läufer drin...

problem bei den "billig" pistolen ist oft das sie nach ner gewissen zeit einfach nichtmehr richtig funktionieren da sie innerlich korrodieren (auch wenn wasserlackgeeignet drauf steht). fürn hobbiegebrauch aber sicherlich ausreichend ;)

wir haben ne Sata Jet, ist jetzt schon seit 6 oder 7 jahren in betrieb und hat damals über 350DM gekostet...
ist vom prinzig her die selbe wie die aus deinen auktionen, nur eben aus hochwertigen materialien ;)
haben auch mal sone "billig" variante probiert, sah optisch genau gleich aus aber nach nem halben jahr was das ding reif für die tonne! war nix mehr dicht und nichtmehr einstellbar...

unterschiede der pistolen sind großteils in der zerstäubung, neuere pistolen haben sogut wie fast keinen "fremdnebel" mehr und nen viel gleichmäßigeren Strahl...

aber wenn du damit nur gelegentlich was lackierst ists kein problem, immer schön sauber halten und nachm gebrauch sauber einölen, dann hält die schon ein hobbieschrauber leben lang ;)
wichtig ist hald nicht in verdünnung oder so liegen lassen und vorm lackieren immer RICHTIG entölen, sont gibts flecken im lack...
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Wicked

unregistriert

3

Freitag, 6. Januar 2006, 18:10

wenn du die pistole richtig pflegst wird die in 20 jahren noch genau so gut spritzen, da eigendlich kein wirklicher verschleiss vorhanden ist, die düsen und düsennadeln kannst ohne probleme wechseln.

hab mir die spritzen nicht angesehen, da ich von marken keine ahnung habe (lackiere wenns hoch kommt heizkörper)

es sollte aber ne hochdruckpistole sein. also eine die von 1 bis 7 bar spritzt.
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Bike: ^^ eliminiert

Wohnort: Bremen

4

Freitag, 6. Januar 2006, 18:22

ein normaler kompressor wird dafür wohl auch reichen oder?
wie sieht das denn mit der reinigung aus? hab damals beim lackieren von modellschiffen mal zugesehen und da wurde dann am ende irgendeine flüssigkeit reingegeben, wodurch sie einmal durchgespühlt wurde... ist das die verdünnung?
wenn man sich farben holt, steht da dann drauf wie man sie verdünnen muss? gibt man einfach beide stoffe in den tank und schüttel dann einmal durch oder wie macht man es am besten?
habe mit diesen pistolen leider gar keine erfahrung, habe bis jetzt nur mit sprühdosen gearbeitet.
du meinst man solle sie danach richtig einölen, heißt das auseinandernehmen, dichtungen ölen...? was sollte man vor dem lackieren dann an der pistole beachten und was für öl verwenden?
gibt doch sicher irgendwo anleitungen dazu oder?
biete da jetzt mal bis 35 € mit, ansonsten warte ich andere gebote ab, die haben ja einen inetshop, wobei jeden tag eine auktion von dem modell endet.
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Wicked

unregistriert

5

Freitag, 6. Januar 2006, 18:34

also die dichtungen ölt / fettet man nicht. wenn die dichtung im arsch ist raus damit, und neue rein :)

den lack mischst du vorher nach angegebenen mischverhältniss (steht auf der dose) an und dann verünnst du es mit der entsprechenden verdünnung. (meisstens terpentin ersatz)

reinigen tust du am besten mit nitro, indem du es wie gesagt durch die pistole jagst bis nur noch nitro rauskommt. terpentin würde zwar auch gehen, aber es ist eher ein verdünnungsmittel als ein reinigungsmittel.

die autolackierer aus der parallelklasse arbeiten meissten mit acryllack. aber die verwenden einen anderen als wir, da ihrer lösemittelhaltig und unserer wasserverdünnbar ist.
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Wallimar

Administrator

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Bike: Schwarz-Orange und aus Öschiland

Wohnort: Vo dr Alb ra

6

Freitag, 6. Januar 2006, 18:48

Was spricht gegen Sprühdosenlack? Bei der Rennverkleidung musses ja nicht 100% sein und das wär dann die eindeutig unaufwendigere und billigere Lösung.
:hammer: KTM Superduke R - weil Sportler was für Schwuchteln sind :hammer:
"Jetzt ist's eh scheissegal - Racing-Team"
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Bike: ^^ eliminiert

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7

Freitag, 6. Januar 2006, 19:01

ok ist "nur" die rennverkleidung aber siehts mit einer pistole nicht besser aus? hätte wohl auch noch teile von der rs die ich gerne lackieren würde und dann bei ebay verkaufen. auf dauer sicher die bessere lösung oder?
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Wicked

unregistriert

8

Freitag, 6. Januar 2006, 19:06

ich hab mit sprühdosen auch ein sehr gutes ergebniss hinbekommen. allerdings nur mit mattlack :P

ne rennverkleidung muss irgendwie improvisiert sein, aber was spricht gegen eine hochwertige lackiereung? die wird er sicher noch öfter brauchen. und alleine wenn man zwei mal lackiert hat hat sich die pistole von ebay schon rentiert.

allerdings musst du auch wissen wie man spritzt. weil unebenheiten siehst sofort. und zu viel auf einmal ergibt läufer. ausserdem muss das material / luft gemisch stimmen.
ist wie gasersetting und funktioniert auch so
ähnlich :daumen:
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Bike: ^^ eliminiert

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9

Freitag, 6. Januar 2006, 19:23

ja klar, mit erstmal füller auftragen, spachteln... weiß ich auch. hatte beim ersten mal lackieren nur einen ganz kleinen verlauf im lack, kommt mir sicher nicht nochmal vor, sonst wirds eben korrigiert. mehrere lackschichten sollen auch draufkommen inkl klarlack. ja bei mattem lack ist es auch leichter zu lackieren. die rs teile habe ich auch schon vorlackiert jedoch nur eine schwarze schicht über dem füller und der lack ist viel zu weich... da kannste so kratzer mitn fingernagel reinritzen.
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Wicked

unregistriert

10

Freitag, 6. Januar 2006, 19:40

wie lässt er sich abkratzen? komplett vom untergrund? dann ist die haftbrücke beschissen. also keine grundiereung drauf, oder alten lack nicht angeschliffen. normalerweise "benebelst" du die lackierung drauf. also das die schichten hauchdünn werden.
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Bike: ^^ eliminiert

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11

Freitag, 6. Januar 2006, 19:49

ich glaube dann war die schicht auch zu dick.
ne zum untergrund wars ok... aber eben das man die oberfläche ankratzt...
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Wicked

unregistriert

12

Freitag, 6. Januar 2006, 19:57

wann haste den ndas erste mal angekratzt? weil lacke brauchen in der regel etwas länger bis sie richtig ausgehärtet sind, da die lösemittel erstmal rausdiffusionieren müssen^^ und das könnte schonmal n paar tage brauchen bis die lösemittel komplett durch die immer dicker werdene aussenhaut verflogen sind.
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