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1

Thursday, September 27th 2012, 5:12pm

Mit dem Motorrad auf die Rennstrecke

Moin moin

Hier im Forum sind bestimmt so einige die sich mit dem Thema ganz gut auskennen.

Was für Möglichkeiten hat man als Anfänger ohne irgendwelche Lizenzen oder sonst irgendwas auf die Rennstrecke zu gehen? Gut Touristenfahrten, Renntrainings, was gibts sonst noch?

Und wenn man sich entschließt sein Mopet mit ner Rennverkleidung usw. auszustatten, das das Ding also nicht mehr STVO konform ist, wo kann man dann damit fahren, Touristenfahrten fallen ja meines Wissens nach flach, weil dafür das Mopet Straßenzugelassen sein muss.

Oder wenn man nen paar Fahrten hinter sich hat, welche Anfängercups kann man mitfahren, welche Lizenzen braucht man, was kostet der Spaß?


Vill hat jemand von euch Lust mal aus dem Nähkästchen zu plaudern.
"5-einfach mal im richtigem Moment die Fresse halten Punkte für Claudia Roth"
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Wallimar

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2

Thursday, September 27th 2012, 6:48pm

www.racing4fun.de
insbesondere: http://www.racing4fun.de/mopped.html

und persönliche Empfehlung: http://www.speer-racing.de/de/neu-hier.html

Da werden alle Fragen geklärt.
:hammer: KTM Superduke R - weil Sportler was für Schwuchteln sind :hammer:
"Jetzt ist's eh scheissegal - Racing-Team"
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Bike: FZR 600 R 4JH

3

Thursday, September 27th 2012, 7:14pm

Top, danke :daumen:
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4

Friday, September 28th 2012, 11:16am

Im R4f wird den "Anfängern" immer gern und blind zum getting started von Speer geraten, wovon ich dir aber wenn du dich schon halbwegs auf ner Supersportler auskennst und sie entprechend fährst aber eher abraten würde.
Soll heißen, kannst du halbwegs mopped fahren, geh in nen instruktor training mit langsamer gruppe.

Insgesamt denke ich als Einstieg geht nix an Renntrainings vorbei, Touristenfahrten würd ich sein lassen, da bekommt man meist ned die möglichkeit zu anständigem fahren.
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5

Monday, October 1st 2012, 8:16am

kann avancels post nur bestätigen!!

wenn du schon halbwegs schnell auf dem mopped unterwegs bist geh in die langsame gruppe vom instruktorentraining!!!

hab damals auch erst getting started gebucht, dann aber glücklicherweise umbuchen können auf instruktorentraining, nachdem ich erfahren habe wie bei getting started gefahren wird...

wollte halt net gleich bei den großen mitpissen und das solltest du dir eventuell auch verkneifen. dennoch hätte ich dann besser an dem tag noch in die mittlere gruppe gewechselt, da gabs weniger kurvenparker-und-geradeausfahrer... trotzdem bin ich mir sicher, dass die langsame gruppe bei den instruktorentrainings die beste lösung ist für den einstieg!!
Am meisten Spaß macht natürlich ne Supersportler. SuMos fahren nur Leute die zu viel Angst vor nem richtigen Motorrad haben. Das erkklärt auch warum man mit supersportlern auf die Rennstrecke geht und sich SuMo-Fahrer auf Kartbahnen verstecken.
...genau so wirds sein :daumen:

:)41
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Wallimar

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6

Monday, October 1st 2012, 7:33pm

trotzdem bin ich mir sicher, dass die langsame gruppe bei den instruktorentrainings die beste lösung ist für den einstieg!!
Würd ich so unterschreiben.

Getting started ist eher was für die Warnwestenfraktion oder Fahranfänger.
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7

Sunday, December 16th 2012, 4:28pm

trotzdem bin ich mir sicher, dass die langsame gruppe bei den instruktorentrainings die beste lösung ist für den einstieg!!
Würd ich so unterschreiben.

Getting started ist eher was für die Warnwestenfraktion oder Fahranfänger.
Gut, der Fred ist schon ein paar Tage alt, aber meinen Senf geb ich noch trotzdem dazu.

Ich hab Getting Started mitgemacht (und war vorher schon auf RS) und fand die Übungen sehr gut, dafür war ich die Instruktorenfahrt eher langweilig.

Bei Getting Started wird die Theorie ganz gut erklärt, alles zur Blickführung, Linienwahl usw. Bei den Übungen wird mal auf dem "Flügelmoped" gefahren, dann mit dem eigenen Moped die Schräglage ausgetestet, es werden Bremsübungen gemacht und nochmal auf nem kleinen Kurs Schräglageübungen. Hat echt Spaß gemacht und ich fands lehrreich.

Am Nachmittag gings dann auf die Piste für drei Turns. Aber bei sieben Leuten in einer Gruppe (ist auch bei den reinen Instruktorenfahrten so) wird die ganze Linie verfälscht und man kriegt eigentlich nichts mit. Da fahr ich lieber alleine aufm Kringel oder buch mir einen Einzelinstruktor (bringt 100x mehr!).

Aber hier ist alles dabei und ich wusste nach dem Training, dass ich nicht wieder in einer Intruktorengruppe fahren werde, dafür haben mir die Übungen was gebracht. Also empfand ich das Getting Started nicht als Verschwendung, sondern als richtig tollen Einstieg!
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Der Max

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8

Sunday, December 16th 2012, 11:36pm

Krass, dich gibt es ja auch noch :D
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9

Monday, December 17th 2012, 10:13am

trotzdem bin ich mir sicher, dass die langsame gruppe bei den instruktorentrainings die beste lösung ist für den einstieg!!
Würd ich so unterschreiben.

Getting started ist eher was für die Warnwestenfraktion oder Fahranfänger.
Gut, der Fred ist schon ein paar Tage alt, aber meinen Senf geb ich noch trotzdem dazu.

Ich hab Getting Started mitgemacht (und war vorher schon auf RS) und fand die Übungen sehr gut, dafür war ich die Instruktorenfahrt eher langweilig.

Bei Getting Started wird die Theorie ganz gut erklärt, alles zur Blickführung, Linienwahl usw. Bei den Übungen wird mal auf dem "Flügelmoped" gefahren, dann mit dem eigenen Moped die Schräglage ausgetestet, es werden Bremsübungen gemacht und nochmal auf nem kleinen Kurs Schräglageübungen. Hat echt Spaß gemacht und ich fands lehrreich.

Am Nachmittag gings dann auf die Piste für drei Turns. Aber bei sieben Leuten in einer Gruppe (ist auch bei den reinen Instruktorenfahrten so) wird die ganze Linie verfälscht und man kriegt eigentlich nichts mit. Da fahr ich lieber alleine aufm Kringel oder buch mir einen Einzelinstruktor (bringt 100x mehr!).

Aber hier ist alles dabei und ich wusste nach dem Training, dass ich nicht wieder in einer Intruktorengruppe fahren werde, dafür haben mir die Übungen was gebracht. Also empfand ich das Getting Started nicht als Verschwendung, sondern als richtig tollen Einstieg!



Naja, diese Bremsübungen waren sicherlich nicht verkehrt, ich hatte z.B. damals "das glück" dass der boden noch nass war und ich da dann mal gesehen hab wie viel auf nasser strasse tatsächlich noch geht da ich da zugegebenermaßen immer wie ne pussy uterwegs bin, aber der rest war halt schon sehr auf blutige anfänger ausgelegt.
z.B. der schräglagentrainer. Jeder der eben ne ssp bewegen kann und sein knie auf den boden bekommt, für den ist es eher witzlos sich da drauf zu hocken, das ding um zu legen und 5 runden im kreis zu fahren.

Und die instruktorfahrt danach war halt leider auch eher so naja, dass man halt mal auf ner rennstrecke war und sieht wie es da zu geht. Das lag aber sicherlich auch an der Gruppe in der ich war und der instruktor muss sich halt anpassen und kann sich auch nicht so schnell innerhalb der einen runde die man direkt hinter ihm ist komplett auf einen einstellen.

Ich würde es auch nicht komplett als verschwendung bezeichnen wollen, ein toller tag, an dem man die ein oder andere erfahrung gemacht hat war es definitiv, aber für sportliche fahrer gibt es "leistungsgemäßere" optionen. Ne mittlere oder schnelle Instruktorengruppe bei den normalen instruktorfahrten ist denke ich nicht verkehrt.
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10

Thursday, January 17th 2013, 5:38pm

Puh weis ja nicht, aber glaube Rennsport wäre nichts für mich...ist mir irgendwie zu gefährlich...setz mich dann lieber auf die Tribüne, rauch ne schöne Zigarre und genieße die Action :)
Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.

This post has been edited 2 times, last edit by "Bikobo" (Jan 30th 2014, 1:36pm)

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