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Bike: nix mehr

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1

Freitag, 22. August 2003, 18:37

2 ohm und 4 ohm - hilfe seh nicht durch!

also ich hab ne 4 kanal endstufe...so und 2 kanäle hab ich gebrückt damit der subwoofer genug saft kriegt! aber beim sub steh 4 ohm nennimpedanz und manche labern dann noch von 2 ohm das er da schlechter oder besser klingen soll,tja aber woher weiss ich jetzt wie mein sub läuft?! 2 oder 4 ohm?

?(
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Bike: Yamaha TDR

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2

Freitag, 22. August 2003, 19:06

dein sub läuft auf 4 ohm. 2ohm endstufen bringen gute leistung aber die quali is beschissen hab den einen tag ne endstufe mit 0.5 ohm stabiel gesehn hoch was man damit machen könnte :rolleyes:
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3

Freitag, 22. August 2003, 19:40

Zitat

Original von TDRspeedFreak
dein sub läuft auf 4 ohm. 2ohm endstufen bringen gute leistung aber die quali is beschissen hab den einen tag ne endstufe mit 0.5 ohm stabiel gesehn hoch was man damit machen könnte :rolleyes:


was hat'n die für kabel? 10mm ? :daumen:
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Bike: Yamaha TDR

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4

Freitag, 22. August 2003, 22:59

also von kabelquerschnitten hab ich kein plan wann man was nehmen muss :rolleyes:
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Bike: nix mehr

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5

Samstag, 23. August 2003, 09:21

woher willst du wissen ob er mit 4 ohm läuft?
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6

Samstag, 23. August 2003, 09:54

weil car-subs nunmal fast immer mit 4ohm laufen .. brück die nedstufe wenn es geht so das du bei 4 ohm rauskommst .. wenn u se auf 2 ohm durchbrückst bringt es dir nix, weil der bass ja 4ohm hat und damit der endstufe auch nur 4 ohm entgegensetzt . musst aber mal gucken ob du bei 4 ohm noch genug power hast.

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7

Samstag, 23. August 2003, 10:04

Das Kabel. Jenes von vielen zu wenig beachtete Detail einer guten Car- Hifi Anlage.
Denn was den Einen oder Anderen als nicht ganz so wichtig erscheint, spielt eigentlich mit die wichtigste Rolle.
Zum einen die Stromkabel, damit die neuen Komponenten genügend "Dampf" zum arbeiten bekommen, zum anderen sind da die Signalkabel (Cinch- oder Lautsprecherkabel) welche die Aufgabe besitzen, die Musik so störungsfrei und originalgetreu wie nur möglich zu übertragen.
Wer denkt, das es da keine Unterschiede gibt lebt völlig aus der Realität und den Gesetzen der Physik (äähh!)
Wenn man also ernsthaft guten Klang im Auto erzeugen will, sollten die Beipackkabel sofort ausgemustert werden.
Um des Verstärkers Leistungshunger nach Strom gerecht zu werden, müssen entsprechend dicke Kabel her.
Warum?
Nun die Leistung (P in Watt) ist abhängig von Spannung (U in Volt) und Stromstärke (I in Ampere)[P= U x I].
Im Auto steht nur eine Spannung von 12 Volt zur Verfügung. Um also eine höhere Leistung zu erziehlen, sind demzufolge auch höhere Ströme unabdingbar.
Jeder elektr. Leiter besitzt einen Innenwiderstand. Dieser führt zu Spannungsverlusten.
Umso dünner das Kabel, desto höher diese Verluste, also keine ausreichende Leistung für den Verstärker.
Doch der Verstärker wird alles daran setzen diese Ströme zu bekommen.
Dies hat zur Folge, das zu dünn verlegte Kabel diesem Stromhunger nicht nachkommen können.
Durchschmorende Kabel mit anschließenden Fahrzeugbrand sind das Ergebnis der eigenen Sparmaßnahme.
Und das wird richtig teuer, keine Versicherung übernimmt diese Art von Schadensregulierung.
Also lieber gleich richtige Stromkabel zulegen.

Wie dick sollte ein Stromkabel sein?


Die Tabelle zeigt die Werte nach den man sich richten sollte.
Weiterhin sollten die Kabel eine gute Flexibelität besitzen, was sich beim verlegen sehr auszeichnet.
Auch die Schutzhülle (Ummantelung) der Kabel sollte ausreichend stark sein, um mechan. oder chem. Einflüssen stand zu halten.
Das Plus und das Minuskabel müssen immer gleich stark sein.

Die Verlegung des Pluskabels (normalerweise rot oder andere helle Farben) beginnt am Pluspol der Batterie.
Nach 30 cm muß eine entsprechend dimensionierte Sicherung eingebaut werden. Diese beugt Kurzschlüssen und Kabelbränden vor. Außerdem ist diese Sicherung von Versicherungen und TÜV vorgeschrieben.

Der Wert (in Ampere) der Sicherung sollte der Gesamtstromstärke aller verbauten Komponenten in diesem Stromkreis entsprechen. Z.B. Verstärker 1 besitzt eine Stromaufnahme von 40A + Verstärker 2 besitzt eine Stromaufnahme von 70A + EQ besitzt eine Stromaufnahme von 5A = Gesamtstromaufnahme 115 A)
Es ist also eine Hauptsicherung mit einem Wert von 115A notwendig. Da es meistens keine Sicherungen mit den errechneten Werten gibt, setzt man den nächst höheren Wert ein. In dem Beispiel eine Sicherung mit dem Wert von 120 A.
Bei der Durchführung des Kabels durch die Spritzschutzwand in das Wageninnere, sollte das Kabel mit einer Gummitülle geschützt werden.
Viele Fahrzeuge besitzen Blindtüllen, welche man für diesen Zweck nutzen kann.
Im Fahrzeuginneren ist darauf acht zu geben, dass die neu verlegten Stromkabel, besonders das Massekabel (-), soweit wie möglich entfernt von den Bordelektronikkabeln verlegt werden.
Damit versucht man Störeinwirkungen der Bordelektrik zu umgehen.
An allen Verbindungsstellen (Batterie,Verteilerblock,Sicherungshalter, Endstufe,etc.)sollte ein optimaler Kontakt hergestellt werden. Dafür gibt es heute jede Art von Aufnahmen und Steckern.

Dies gewährleistet einen störungsfreien Betrieb der Anlage.
Ein Verteilerblock (auch Sicherungsblock genannt) dient dazu, den Strom an verschiedene Komponeten aufzuteilen.

Wenn man also eine etwas größere Anlage plant, gehört dieser Verteilerblock unbedingt dazu. Er übernimmt weiterhin die Absicherung der Stromkabel zu den einzelnen Komponenten. Die Werte der Sicherung sind abhängig von der Stromaufnahme der einzelnen Komponenten. Zum obigen Beispiel zurück, der Verstärker 1 mit einer Stromaufnahme von 40 A bekommt auch eine Sicherung mit dem gleichen Wert vorgeschalten u.s.w.. Mit dieser Sicherung wird aber nicht der Verstärker geschützt, sondern das Kabel zwischen Verteilerblock und Verstärker.
Dieses Kabel muß nun aber nicht mehr so dick sein, als Das was von der Batterie kommt.
Wieso?
Das Kabel braucht nun nicht mehr die gesamte Stromstärke zu übertragen, sondern nur den Teil, welchen z.B. der Verstärker 1 benötigt, also 40 A. Man schaut in die oben abgebildete Tabelle und findet sofort den notwendigen Querschnitt.
Bei der Installierung des Massekabels (-) ist die Vorgehensweise bei der Bestimmung des Kabelquerschnittes identisch, jedoch ohne irgendwelche Sicherungen zu verbauen.
Es gibt auch Verteilerblöcke für die Masse, welche aber keine Sicherungen enthalten.

Weiterhin wird das Massekabel meist nicht bis an die Batterie verlegt. Man sucht in der Nähe des Verstärkers bzw. Verteilerblocks eine geeignete Stelle, wo das Kabel auf das Fahrzeugchassis geschraubt wird. Diese Stelle muß allerdings auch leitbar sein. Bei vielen neuen Autos gibt es Teile, die nur noch geklebt sind und somit keinen elektr. Leiter zur Masse darstellen. Wenn der Verstärker so keinen Masseanschluß erhält, zieht er sich die Masse über das Cinchkabel vom Steuergerät, was diesen wiederum den Gar ausmachen kann.

Nun müssen die Signalkabel verlegt werden, um später auch einen Ton aus der Anlage zu hören. Um die Musiksignale vom Radio zum Verstärker zu bekommen, bedient man sich heut zu Tage überwiegend der Cinchkabel. Im Gegensatz zu den Stromkabeln brauchen diese keine hohen Spannungen oder Ströme transportieren. Aufgrund Ihrer hohen Störanfälligkeit sollte beim Erwerb dieser Kabel auf eine gute Abschirmung geachtet werden, damit später nicht das berühmte Lichtmaschinenpfeifen allen Höhrspaß zu Nichte macht. Bei der Installation sollte die Nähe zu Stromkabeln gemieden werden. Wenn die Kabel zu lang sind, um Himmels Willen nicht das Zuviel an Kabel in eine Art Kabeltrommel aufwickeln. Besser ist man beraten, die Kabel in großen weiträumigen Schlaufen zu verlegen. Oder man ist kosequent und verlegt gleich Meterware und konfiguriert diese nach der genauen Längebestimmung mit Cinchsteckern.

Nun ist das Musiksignal, dank der Cinchkabel, zur Endstufe gelangt. Jetzt muß es aber noch zu den Lautsprechern. Auch dafür gibt es spezielle Kabel. Anders als bei den Cinchkabeln müssen diese wiederum höhere Leistungen übertragen.
Es gibt Messungen von normalen Beipackkabeln, bei denen nach einer Leistungseinspeisung von 100 Watt nur 75% davon am Lautsprecher ankommen.
Doch darin soll ja nicht das Ziel liegen, wenn man bedenkt doppelte Lautstärke benötigt 10fache Verstärkerleistung.
Natürlich ist es auch nicht möglich 100% Leistung zu übertragen, aber um so mehr desto besser.
Aufgrund der Verwendung hochwertiger Materialien und des hohen Verarbeitungsaufwand sind diese Kabel natürlich auch klanglich um Welten besser als das normale Beipackkabel, aber nicht immer das Teuerste ist das Beste. Der gute Fachhändler gibt darüber Auskunft.
Da mit diesen Kabeln Leistung übertragen wird spielt auch der Querschnitt eine Rolle. Subwoofer sollte man mit bis zu 8 Quadratmillimeter dicken Kabeln an die Leine nehmen. Die Zweiwegekompos begnügen sich mit 2,5 Qudratmillimeter.
Das Verlegen der Kabel geschieht ähnich der Cinchkabel, zwar sind die Lautsprecherkabel nicht so störanfällig, aber Stromführenede Kabelbäume sollte man besser auch umgehen. Zumeist verlegt man die Kabel in den Mitteltunnel.

Alle Kabel sollten gut befestigt werden!

Wenn man diesen Punkten Beachtung schenkt, ist ein langes störunsfreies und gutklingendes Ergebnis Lohn aller zuvor aufgebrachten Vergleiche und Mühen.
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8

Samstag, 23. August 2003, 13:57

Zitat

Original von Verbrater
woher willst du wissen ob er mit 4 ohm läuft?


<--- ahnung davon?! ;)
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