Dienstag, 9. Juni 2026, 10:59 UTC+2
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Ein Pärle hatte sich auf günstigstmögliche Variante ein Haus mit Bodenplatte hingestellt und das wurde dann zu tief in drückendes Grundwasser eingelassen, woraufhin sich das falsch gedämmte Fundament mit Wasser vollgesogen und die Baumasse ruiniert hat. Gut, das sowas schiefgehen muss, das wundert dich wirklich net. Dann wurde aber noch ne Familie mit nem vermeintlich höherwertigen Haus dargestellt, das dann einsturzgefährdet war und die Familie entsprechend vor dem Ruin. Is halt schon mies sowas. 10 tage noch dann leb ich auch allein bei den lieben niederländern![]()
noelken in de koelken![]()
Musst ich gestern dran denken, in Sat 1 waren es sehr schöne und durchdachte Häuser, bringt einem nur nix wenn man als Laie meint sich in guten Händen zu befinden und dann so n Schmu bei raus kommt.Unterdessen liefen gestern Abend im TV zufällig zeitgleich zwei Bau-Reportagen... auf Pro7 was Positives über Fertighäuser, auf Sat.1 dann genau das Gegenteil.
jo schon wobei die drei Platz Haus-Kunden (der Münchner, der Lindauer und die ganz zum Schluss beim "Probe wohnen") waren ja jeweils alle übelst gestelltMusst ich gestern dran denken, in Sat 1 waren es sehr schöne und durchdachte Häuser, bringt einem nur nix wenn man als Laie meint sich in guten Händen zu befinden und dann so n Schmu bei raus kommt.Unterdessen liefen gestern Abend im TV zufällig zeitgleich zwei Bau-Reportagen... auf Pro7 was Positives über Fertighäuser, auf Sat.1 dann genau das Gegenteil.
Das "Haus" vom Lindauer Bürgermeister auf Pro Sieben war ja wirklich der Hammer.![]()
Der Münchner mit seinem Wünschelrutengänger, der Lindauer mit seinem Millionenhaus und deren Tochter mit dem geilen Namen da (Gela-sowieso
) deren Zimmer ja mal übelst vollgestopft war - aber ne nette Schlafgalerie hat sie immerhin. Hätte mich auch gereizt. Und ganz zum Schluss da die im Probehaus "Ouh ja so lässt sichs läbe des isch ja scho ä ganz bequeme Sach hier"
Ist dir aufgefallen dass dessen Frau net einmal was sagen durfte? Das hat alles der beantwortet und sie allenfalls mal schüchtern genickt. Wahrscheinlich gibts eine drauf wenn die den Mund aufmacht
Ja sowas kannste knicken. Typischer Fall von "mit rosaroter Brille auf" zusammengezogen und vom Alltag überrumpelt worden. Ist halt was anderes ob man wirklich den Lebensraum teilt oder sich nur temporär sieht mit entsprechenden Rückzugsmöglichkeiten. Scheitern viele, gerade noch relativ junge, Paare dran denke ich mal. Naja bei mir wird das alles besserNochmal zum Zusammenziehen... das junge Rechtsanwalts-Pärle über mir ist so das typische Beispiel zum Abgewöhnen. Sie haut gegen 7.00 Uhr zum Schaffen ab, er um 8.00 Uhr. Sie kommt spätnachmittags wieder, er in den Abendstunden meist um 19 Uhr. Das heißt die hatten ohnehin schon genug Zeit ohne den Partner. Aber selbst wenn die dann zusammen sein könnten, sieht man die eigentlich auch immer nur alleine. Wenn die "miteinander" radeln gehen, kommt grundsätzlich einer paar Minuten früher zurück als der andere. Oft sind die dann abends auch alleine weg. Und wenn man sie mal miteinander sieht, hängt bei beiden die Schlärre bis zum Boden. Sowas kannst ja als Partnerschaft mit Zusammenleben dann auch in die Tonne kloppen.
Also ich kannte es noch nicht und fand's ganz witzig

Haja, dann viel Glück miteinanderJa sowas kannste knicken. Typischer Fall von "mit rosaroter Brille auf" zusammengezogen und vom Alltag überrumpelt worden. Ist halt was anderes ob man wirklich den Lebensraum teilt oder sich nur temporär sieht mit entsprechenden Rückzugsmöglichkeiten. Scheitern viele, gerade noch relativ junge, Paare dran denke ich mal. Naja bei mir wird das alles besser![]()
Wobei ich auch nie in so ne 2ZKB, 58m² Wohnug ziehen würde, auch nicht am Anfang. Nicht nur das die Mietpreise für kleinere Wohnungen oftmals unglaublich hoch sind auf dem m² gerechnet, da hockste dir ja nur auf der Pelle.
Klar ist der konsequente Weg zu sagen, mindestens drei, eher sogar Vierzimmer-Wohnung zu nehmen. Finanziell ist das aber wiederum auch nicht immer möglich, gerade in guter Lage. Die Herausforderung ist, inwiefern man damit umgehen kann seinen individuellen Lebensraum aufzugeben und mit jemanden anders zu teilen. Ist ja insofern ne ganz individuelle Geschichte, weil da auch jeder anders drauf reagiert.