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(c) Dirk Fuhrmann

Nach dem enttäuschenden Wochenende in Oschersleben machte ich mich direkt im Anschluss auf in den Urlaub in den Bayrischen Wald. 1 ½ Wochen Erholung sollten es sein, jedoch ließ mich mein Motorrad und der Schaden nicht ganz los.

 

Umso erleichterter war ich, als ich eine Nachricht vom Team bekam, dass das Training in Dijon vom 31.07. bis 02.08.15 stattfinden würde. Eine Reparatur des Motors war in der Kürze der Zeit nicht möglich, jedoch hat das Team des WSC-Neuss mir einen Ersatzmotor eingebaut, der für das Training genutzt werden könnte.

 

Den restlichen Urlaub konnte ich nach dieser Nachricht genießen und am Donnerstag machten wir uns auf den Weg nach Dijon. In Luxemburg gab unser Transporter den Geist auf und nach einer Nacht auf dem Rastplatz von Wasserbillig wurde unser Gefährt repariert und um die Mittagszeit des Freitags ging es endlich auf nach Prenois.

 

Danke an die Firma Buschmann in Trier für die schnelle Reparatur.

 

An der Rennstrecke angekommen, stand mir eine Überraschung bevor, mit der ich niemals gerechnet hätte:

 

Meine Gefühle fuhren Achterbahn, als ich sah, was da aus dem Transporter ausgeladen wurde:

 

1 neuer Kombi und eine funkelnagelneue Aprilia RSV 4 RR!!!!

 

WAHNSINN….

Vielen Dank an Held Bikerfashion für den super Kombi, er sitzt wie eine "1" und die Farbkombination passt perfekt zu meiner Maschine.

 

Ein ganz besonderes Danke-Schön geht an meinen Mechaniker Peter, meine Mutter, meinen Teamchef vom WSC Neuss Racing Team, die sich die Beine ausgerissen haben und mir meine neue italienische Lady ermöglicht haben.

 

Den Samstag und Sonntag nutzte ich, um meine RR einzufahren und erste Einstellungen am Fahrwerk vorzunehmen. Am Rennen der Schweizer Meisterschaft konnte ich zwar teilnehmen, da ich aber noch nicht die volle Leistung nutzen konnte, war es mehr eine Trainingsfahrt, als eine Rennteilnahme. Aber es hat super Spaß gemacht, die Organisation von Valentinos war spitze und das Feuerwerk am Samstagabend zum Schweizer Nationalfeiertag war das Sahnehäubchen auf mein Glücksgefühl.

 

Mein Fazit nach zwei Tagen Rennstrecke: Die RSV 4 RR fährt sich wie von alleine, das Einlenken ist super soft und die Schräglage mit den Battlax V02 fantastisch.

 

Jetzt kann ich es kaum erwarten, das Saisonfinale Mitte September in Most zu fahren.

 

DAAANNNKKKEEEE an alle, die an dieser Superüberraschung beteiligt waren!

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