Home > Berichte & Tests > Rund ums Motorrad > Motorradgarage oder Abdeckplane - welchen Wetterschutz benötigt ein Motorrad wirklich?

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In einer abschließbaren Motorradgarage ist das Motorrad vor Wind, Wetter, Vandalismus und Diebstahl geschützt. Die kompakte Garage bietet zusätzlich Stauraum zum Aufbewahren von Werkzeug und Zubehör.

Schutz vor Beschädigungen und Diebstahl


Motorradgaragen sind den Abdeckplanen in vielerlei Hinsicht überlegen. Der praktische Unterstand schützt das Bike vor Beschädigungen durch herabfallende Äste, Hagel sowie vor anderen Wind- und Wetterschäden. Stabile Garagen widerstehen Windstärken von bis zu 100 Kilometern pro Stunde. Der Unterstellplatz für das Motorrad wird in unterschiedlichen Ausführungen angeboten und besteht aus korrosions- und witterungsbeständigem Aluminium oder anderen stabilen Materialien wie Beton, Metall oder Holz. Aufgrund ihrer Abmessungen sind die Garagen für Motorräder und Motorroller unabhängig von deren Fabrikat geeignet. Fachleute empfehlen, eine Garage mit Be- und Entlüftung zu bevorzugen, um Motorrad und Zubehör vor Feuchtigkeitsschäden zu bewahren. Die meisten Motorradgaragen sind mit einem Schloss versehen, das sich leicht öffnen und schließen lässt. Über zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Diebstahlschutz berät ein qualifizierter Schlüsseldienst, wie der Schlüsseldienst Hamburg. Die professionellen Mitarbeiter dieses Dienstleisters kennen sich mit allen Arten von Schlössern aus und sind auch bei Schlüsselverlust rund um die Uhr erreichbar. Vor allem bei eisigen Temperaturen im Winter sollte das Motorrad nicht im Freien geparkt, sondern in der Garage abgestellt werden. Eine geschlossene Motorradgarage bietet im Sommer Schutz vor Hitze und UV-Strahlung. Beim Kauf einer Garage kann zwischen einer Fertiggarage und einem Bausatz ausgewählt werden.

Betongarage oder Holz-Unterstand?


Die Motorradgarage aus Beton ist zwar teuer in der Anschaffung, bietet aber eine hohe Diebstahl-Sicherheit und zuverlässigen Schutz vor Wind und Wetter. Diese Garage benötigt einen festen Platz und kann nach dem Aufbau nicht mehr bewegt werden. Eine Betongarage ist unter allen Motorradgaragen das teuerste Modell. Für umweltbewusste Motorradfahrer ist die Holzgarage eine ideale Alternative. Die aus umweltfreundlichem Material hergestellte Garage muss allerdings in Abständen von zwei bis drei Jahren neu gestrichen werden. Ausreichend Schutz vor Wind, Wetter und Diebstahl bietet auch die Motorradgarage aus Metall. Sie ist recht preisgünstig und benötigt einen festen Stellplatz. Bei der Kaufentscheidung spielen auch die Größe und Anzahl der Motorräder die in der Garage untergestellt werden sollen, eine Rolle. Während eine kleine Garage Platz für ein Motorrad bietet, lassen sich in größeren Motorradgaragen auch die Fahrräder einer Familie bequem mit unterstellen. Als Fertigmodell kann die Garage von geschickten Heimwerkern selbst aufgebaut werden. Hochwertige Garagen mit Fenstern und Türen werden meist durch Fachmonteure errichtet.

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